AK erzielt Vergleich mit Meinl Bank: Anleger bekommen Teile ihrer Kursverluste ersetzt
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Erfolg für die MEL (Meinl European Land)-Anleger: Nach langen Verhandlungen hat sich die Meinl Bank bereit erklärt, rund 5.000 österreichischen Anlegern, die sich an die AK gewandt haben, die erlittenen Kursverluste in einem Gesamtbetrag von bis zu 12,4 Millionen Euro auszugleichen.
AK Präsident Erwin Zangerl zeigt sich erfreut über dieses Ergebnis. „Uns ist wichtig, dass die rund 300 betroffenen Tiroler möglichst viel von ihrem Geld zurückbekommen“, so Zangerl. Die Höhe des jeweiligen Ausgleichs richtet sich nach dem eingesetzten Kapital. Kleinanleger erhalten prozentuell mehr als Großanleger.
Die Anleger erhalten in den kommenden Tagen ein entsprechendes Informationsschreiben sowie ein Angebot, das sie bis spätestens 15. September an die Meinl Bank schicken können. Im Gegenzug werden die zwischen der AK und Julius Meinl, der Meinl Bank und der Vertriebstochter Meinl Success Finanz laufenden fünf Verfahren beendet. Keine Auswirkungen hat die Einigung auf das Strafverfahren gegen Julius Meinl und AK Klagen gegen andere Finanzdienstleister, die MEL-Zertifikate vertrieben haben.
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