Arbeiterkammer und Land Tirol richten Interventionsstelle für Bankkunden ein
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Immer mehr Tirolerinnen und Tiroler kämpfen aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit mit finanziellen Engpässen und Zahlungsschwierigkeiten. Meist ist die Tilgung von Privat-Krediten nicht mehr oder nicht mehr in vollem Umfang möglich. Da heißt es schnell reagieren und mit der Bank verhandeln über Zinsfreistellung, Ratenreduktion oder Umschuldung. Oft hapert es jedoch an der notwendigen Kommunikation zwischen dem Kunden und dem Institut.
Um Betroffenen eine Hilfestellung zu geben, richtet die AK Tirol gemeinsam mit dem Land Tirol die „Interventionsstelle für Bankkunden“ ein. Diese ist ab sofort unter der kostenlosen Hotline 0800/22 55 22 – 3030, oder unter: kredit@ak-tirol.com erreichbar. Ein Profi kümmert sich um die Interessen der Bankkunden, setzt sich auf Wunsch auch mit dem Institut in Verbindung und fungiert als Vermittler.
Ganz egal, ob der Konto-Überziehungsrahmen geändert wird, die Kreditraten nicht nachvollziehbar sind, sich Bedingungen ändern oder die Vergabe eines Kredites durch kaum zu erfüllende Konditionen und Sicherheiten scheitert: Nicht den Kopf in den Sand stecken, am besten gleich reagieren und Kontakt aufnehmen mit der neuen „Interventionsstelle für Bankkunden“, einer gemeinsamen Einrichtung von Land und Arbeiterkammer Tirol.
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