Basis-Infos zu "Apps"

Was sind Apps?

„App“ ist die Kurzform von „Application“ und heißt übersetzt "Programm" oder "Software". Seit der Verbreitung moderner Handys, sogenannter Smartphones, erfreuen sich Apps großer Beliebtheit. Sie bieten vielfältige Funktionen und Einsatzmöglichkeiten.

Ein paar Basis-Infos für App-EinstiegerInnen:

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Wo finde ich Apps?

Das Neue an Apps ist ihre zentrale und einfache Verfügbarkeit. Je nach Handybetriebssystem können die Apps über spezielle Online-Shops (=App-Shops) gesucht und ausgewählt. Dann kann man sie über die Internet-Verbindung des mobilen Gerätes oder den Computer heruntergeladen und installiert werden. NutzerInnen müssen sich dazu einmalig anmelden bzw. für kostenpflichtige Apps die Kreditkartennummer angeben

zum Seitenanfang App-Shops für die gängigsten Handy-Plattformen

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Die gängigsten Betriebssysteme

Apps sind in der Regel für ein bestimmtes Handybetriebssystem programmiert und können ohne technische Anpassungen auch nur auf diesem System laufen.
Die gängigsten Betriebssysteme für Smartphones sind Android, iOS, Symbian, Windows Phone, bada.

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Entwicklung, Verwaltung & Freigabe von Apps

Im Grunde kann jeder eine App entwickeln (lassen) und sie den App-Shop-Betreibern anbieten. Die Betreiber verwalten das App-Angebot zentral. Einige von ihnen überprüfen auch die Apps vor der Freigabe – z.B. App-Store von Apple. Schadhafte oder beanstandete Apps können aus dem App-Shop bzw. auch von den Endgeräten gelöscht werden.

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Welche Apps gibt es?

Aktuell gibt es mehrere 100.000 Apps für eine Vielzahl von Anwendungen. Die beliebtesten sind z.B. Zugangsprogramme für soziale Netzwerke, Spiele, Nachrichtendienste, Nachschlagewerke oder Fahrplanauskünfte. Die Bandbreite der mehr oder weniger nützlichen Anwendungen ist mittlerweile unüberschaubar.

Die AK App bietet eine Fülle praktischer Anwendungen - zum Beispiel den Brutto-Rechner, den Bankenrechner oder "Metis", die virtuelle Arbeitsrechtsberaterin.

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Wie funktioniert das Geschäft mit den Apps?

Wie vom Internet bekannt, gibt es auch bei Apps kostenlose wie kostenpflichtige Angebote. Zahlreiche kostenlose Apps finanzieren sich über Werbeeinschaltungen, die bei Nutzung der Apps angezeigt werden. Bei kostenpflichtigen Apps gehen rund 30 Prozent des Kaufpreises an den Betreiber des Shops und der Rest an die Entwickler der Anwendung.

Kooperation mit Internet-Ombudsmann

Ein Service der AK in Kooperation mit dem Internet-Ombudsmann.

Der Internet-Ombudsmann wird vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz und der Bundesarbeitskammer gefördert.

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