 |
|
 |
 |
 |
|
|
EU-konforme Wege und Chancen für gentechnikfreie Regionen in Tirol
|
|
|
 |
Freiwilligkeit alleine reicht nicht, gesetzliche Regelungen sind nötig und zulässig
|
| Das beispielhafte Projekt der Tirol Milch ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das Problem der Koexistenz löst die Freiwilligkeit aber nicht. Wenn ein Landwirt genmanipuliertes Saatgut verwendet, können die anderen sowohl Biobauern als auch jene im Projekt der Tirol Milch Gentechnikfreiheit nicht mehr garantieren, da ohne Schutzzonen eine Durchmischung erfolgt. Ein reiner Fleischerzeuger, der also nicht vertraglich im Projekt der Tirol Milch gebunden ist, wäre nicht gehindert, dies zu tun. Das würde die Kontamination der anderen mit sich bringen und damit das Ende der garantierten Gentechnikfreiheit bedeuten. |
|
|
 |
 |
 |
|
 |