AK-Beihilfen für Aus- und Weiterbildung
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AK erhöht die Einkommensgrenzen der Beihilfen mit dem Ausbildungsjahr 2009/2010
Die Ausbildung eines Kindes ist für viele Arbeitnehmerfamilien eine große finanzielle Belastung. Zudem steigen die Lebenshaltungskosten von Jahr zu Jahr. Ein Grund für die AK Tirol, die Einkommensgrenzen bei den Beihilfen für Lehrlinge, Schüler und Studenten für das Ausbildungsjahr 2009/2010 zu erhöhen.
„Ausbildung ist wichtig. Und Ausbildung kostet. Das spüren vor allem die Eltern deutlich. Ganz egal ob das Kind eine Lehre macht, in die Schule geht oder an einer Hochschule studiert. Die finanziellen Belastungen sind teils enorm. Familien mit mehreren Kindern trifft das besonders hart. Niedrige Einkommen, steigende Lebenshaltungskosten – zum Leben bleibt meist nicht mehr viel übrig. Aber trotzdem soll dem Nachwuchs der beste Start in die berufliche Zukunft ermöglicht werden. Das zahlt sich auf jeden Fall aus“, ist AK-Präsident Erwin Zangerl überzeugt. Im Schuljahr 2008/2009 hat die AK Tirol mehr als eine Million Euro an Beihilfen ausbezahlt.
Wichtiger Hinweis zu unseren AK-Beihilfen!
Die Beihilfen der AK Tirol für Aus- und Weiterbildungen verstehen sich als Ergänzung zu den Schüler- und Studienbeihilfen des Bundes sowie zu den Weiterbildungsförderungen des Landes Tirol, um die AK-Mitglieder bzw. deren Kinder gesondert zu unterstützen. Die Richtlinien verfolgen zusätzlich das Ziel "weiße Flecken" in der Förderlandschaft abzudecken. Stipendien der AK werden allerdings nur dann gewährt, wenn kein Anspruch auf eine staatliche Schul- oder Studienbeihilfe des Bundes besteht, ausgenommen Personen in einer Vollzeitausbildung, die vorhergehend 4 Jahre AK-umlagepflichtige Beschäftigung in Tirol waren, können um das AK-Höchststipendium ansuchen. Auf alle AK-Beihilfen besteht kein Rechtsanspruch.
Die AK-Beihilfen für Lehrlinge, Schüler und Studenten müssen bis 31. März 2010 beantragt werden!
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