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AK Tirol: Mieter sein in Tirol sprengt die Grenzen finanzieller Belastbarkeit!  

07.09.2006
Mietzinsbeihilfe für alle Tiroler – eine Forderung mit langem Bart

Weiters fordert die AK Tirol erneut eine Mietzinsbeihilfe für jeden! Die Zusage von Landeshauptmann Van Staa aus dem Jahr 2004, wonach in allen Gemeinden Tirols nun endlich die Mietzinsbeihilfe eingeführt wird, ist immer noch nicht erfüllt. Mehr als ein Versprechen war das bisher also nicht. Im Hinblick auf die Belastungen, die die Tiroler für das Wohnen treffen, besteht dringender Handlungsbedarf.

Hohe Betriebskosten – Berücksichtigung bei den Beihilfen

Neben der Miete sind Betriebskosten zu bezahlen, die immer weiter in die Höhe schnellen. Wasser, Kanal, Müll, Strom und natürlich die Energiekosten steigen ins Unermessliche, Heizöl ist in kurzer Zeit um das Doppelte teurer geworden.
Es kann sogar soweit kommen, dass diese Nebenkosten fast die Hälfte der monatlichen Wohnungskosten ausmachen.

Deshalb: Es ist nach wie vor zu fordern, dass bei der Berechnung der Mieten- und Wohnbeihilfe die Betriebskosten mitberücksichtigt werden wie dies in anderen Bundesländern geschieht. Das Land Tirol kann hier nicht weiter bei der Initiative der Stadt Innsbruck über die „Wohnbeihilfe neu“ auf stur stellen. Auch die Zuschüsse zu den Heizkosten müssen unbedingt erhöht werden.

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Forderungen der AK Tirol für leistbares Wohnen


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