Sie befinden Sich in:
Navigation überspringen      Wir über uns    Sitemap    AK-Login    Kontakt    Presse    Betriebsräte

zur erweiterten Suche
Arbeit & Recht Steuer & Geld Bildung Beruf & Familie Konsument Jugend
Sie befinden sich auf folgendem Pfad
 Pfad: Home | Presse | Archiv 2006 | Mieten in Tirol sehr teuer
Suche im Pressearchiv
Archiv 2008
Archiv 2007
Archiv 2006
->
Innovation & Beschäftigung
->
Im AK-Test: 17 Fischproben
->
Arbeitszeiten für Junge
->
Tirol braucht BetriebsrätInnen
->
AK warnt vor Personalleasing
->
Gewinnspiele & Adresshandel
->
Parkgaragen in Innsbruck
->
Energiekosten explodieren
->
Pestizide in Obst & Gemüse
->
Lehrlings- förderung
->
Vordienszeiten anerkannt
->
Tirol braucht Frauenpower
->
Tipps zur Lehr- stellensuche
->
Nachtest bei Fischprodukten
->
Preiserhebung Diesel & Benzin
->
Preiserhebung bei Heizöl
->
Mangelware Praktikumsplatz
->
Preiserhebung: Sommerreifen
->
13 Pestizide in Paprika-Proben
->
Recht muss Recht bleiben
AK Tirol: Mieter sein in Tirol sprengt die Grenzen finanzieller Belastbarkeit!  

07.09.2006
Wohnrechtsnovelle 2006 bringt nichts

Die Wohnrechtsnovelle 2006, bereits tot geglaubt und doch wieder belebt, hätte besser überlegt werden müssen. Schließlich handelte es sich um eine Schnellschussaktion, die mehr Verbesserungen hätte bringen müssen. Die Mietrechtsgesetzgebung ist nach wie vor ein schier unüberschaubares Flickwerk, das dringend einer Vereinheitlichung bedarf.

Anstatt den Mut zu notwendigen und wichtigen Veränderungen aufzubringen, hat der Bundesgesetzgeber lediglich in Teilbereichen „kosmetische Maßnahmen“ vorgenommen und ansonsten die bedenklichen Entwicklungen der letzten Wohnrechtsnovellen noch weiter getrieben.

So wurde weiterführend zur letzten Novelle der Anwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes erneut durch die Herausnahme von Zubauten und Aufstockungen eingeschränkt. Stattdessen hätte endlich den seit langem geforderten Mindestschutz für alle Mieter verwirklich werden müssen.

Das Recht der Mieter, die Mietzinshöhe überprüfen zu lassen, ist in Zukunft eingeschränkt.

Weiters steht immer noch eine Änderung des Mietrechtsgesetzes dahingehend aus, dass derjenige Mieter Betriebskostennachzahlungen zu übernehmen hat, der sie tatsächlich verursacht hat und nicht derjenige, der zum Zeitpunkt der Legung der Abrechnung Mieter ist.

Deshalb: Eine tiefgreifende Reform und Vereinheitlichung der Mietengesetzgebung ist erforderlich: Das Mietrecht muss endlich allgemein verständlich und überschaubar werden. Es muss einen Mindestschutz für alle Mieter geben. Eine Betriebskostennachzahlung oder ein Guthaben muss denjenigen Mieter treffen, der die Kosten tatsächlich verursacht hat.

zurück Seite Seite 1 Ohne Makler geht gar nichts | Mietvertragsverfassung durch einen Anwalt Körberlgeld für den Staat muss fallen | Kaution – drei Monatsmieten und zwar sofort Auszug heißt Ausmalen Kostenbeispiel | Mietenspitzen in Tirol Mietzinsbeihilfe für alle Tiroler | Hohe Betriebskosten
Wohnrechtsnovelle 2006 bringt nichts
Mieten verringern Kaufkraft | Sparen, sparen, sparen weiter


 Download 
Forderungen der AK Tirol für leistbares Wohnen


AK Vorarlberg AK Tirol AK Tirol AK Wien AK Kärnten AK Salzburg AK Oberösterreich AK Steiermark AK Niederösterreich AK Burgenland
AK-Portal
Ihre AK in Brüssel
 Warenkorb (leer)
Ratgeber & Servicerechner
Zukunftszentrum Tirol
 Forum
Unsere Beratung
Veranstaltungen
Musterbriefe & Formulare
Publikationen
AK-Forderungskatalog
Untersuchungen & Studien
AK Bücherei
Bildungshaus Seehof
Ratgeber Recht