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Nichtraucherschutz: Dicke Luft am Arbeitsplatz
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| 02.01.2007 |
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Rauchen bedeutet für die Einen Genuss für die Anderen Belästigung.
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Dass aktives Rauchen ebenso wie passives der Gesundheit schadet, steht außer Diskussion: 14.000 Österreicher sterben jährlich an den Folgen des Glimmstängels, 3.000 davon an Lungenkrebs. Dennoch gilt Rauchen auch vor den Gesetzen immer noch als Kavaliersdelikt.
Der Schutz der Nichtraucher vor den Einwirkungen von Tabakrauch wird derzeit in Österreich auf breiter Basis diskutiert. Politiker und vor allem die Ärzte sagen dem Rauchen den Kampf an und erheben die Forderung nach generellen und restriktiven Rauchverboten, wie sie bereits in mehreren europäischen Ländern eingeführt worden sind.
Während hierzulande zumindest theoretisch vieles zum Schutz der Nichtraucher geregelt ist, hinkt die Praxis hinten nach. Noch immer ist das Rauchen am Arbeitsplatz aber auch in anderen Lokalitäten Auslöser von Streitigkeiten. Dabei schadet der blaue Dunst nicht nur der Lunge, die ständigen Diskussionen schlagen auf den Magen und nicht selten auch auf die Psyche. Plötzlich herrscht dicke Luft – und das nicht vom Qualmen allein. |
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