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Info-Nachmittag von AK Tirol und Kriegsopfer- und Behindertenverband Österreich
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| 02.02.2007 |
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Auf dem richtigen Weg zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung!
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Verständnis und Akzeptanz kann nicht mit dem Holzhammer verordnet werden, somit kommt der Sensibilisierung der Gesellschaft für die Anliegen von Menschen mit Behinderung eine besondere Bedeutung zu. „Es ist nicht unsere Absicht, mit der Klagskeule durchs Land zu ziehen, vielmehr wollen wir durch unsere Arbeit die Gesellschaft für das Thema Behindertengleichstellung sensibilisieren und über die gesetzlichen Rahmenbedingungen informieren. Im letzten Jahr hat sich bereits viel bewegt und dabei auch gezeigt, dass der österreichische Weg der Bewusstseinsschärfung und Aufklärung der richtige ist. Nichtsdestotrotz bleibt noch viel zu tun, doch bin ich überzeugt, dass mit dem Aufzeigen der vielfältigen Behinderungen und Barrieren und dem Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten das Thema Barrierefreiheit auf breiter Basis zur Selbstverständlichkeit werden kann“, zeigt sich KOBV Ö Präsident Svoboda, optimistisch.
Eine barrierefreie Gesellschaft ist eine berechtigte Forderung, die Realität ist aber noch eine andere. Der beschlossene Etappenplan wird zeigen, dass Barrierefreiheit - zeitgerecht und bedürfnisorientiert eingeplant – eine machbare und sogar wertsteigernde Investition ist. Dem einen großen Schritt der Wirtschaft werden viele kleine Schritte mit großer Wirkung folgen.
Präsident Svoboda abschließend: „Die Zeit ist reif, die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in die Tat umzusetzen. Der KOBV Ö mit seinen tausenden Funktionär/Innen wird auch dieses Gesetz für Menschen mit Behinderungen in ganz Österreich spürbar machen, die öffentliche Diskussion in Bewegung halten und die Weiterentwicklung zu gegebener Zeit einfordern. “ |
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