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AK fordert Verbesserungen für Öffi-Pendler  

02.02.2007
Teuer, teurer, am teuersten - VVT-Preiserhöhung das schlechteste Signal
AK Tirol fordert vom Land zehn neue Signale zur Verbesserung der Lage für ÖFFI-Pendler Auf Grund der laufenden Erhöhung der VVT-Fahrpreise, denen viele tausende Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hilflos ausgeliefert sind, ergibt sich dringender Handlungsbedarf.

Vor allem auch deshalb, da das Kartenangebot sehr starr ist und die Wünsche der Fahrgäste permanent aufgeschoben werden. Ein Österreichweiter Preisvergleich zwischen einzelnen Verkehrsverbünden zeigt: Tirol ist am teuersten.

„Es kann und darf nicht sein, dass sich der Frust über die jährlichen Fahrpreiserhöhungen noch mehr aufstaut! Ein Abwarten, dass sich das Problem wegen steigender Treibstoffpreise von alleine erledigt, zeugt in keiner Weise von Weitsichtigkeit und Verantwortlichkeit. Hier ist das Land als Eigentümer des VVT gefordert, Prioritäten zu setzen und den Öffentlichen Personennahverkehr für die Tirolerinnen und Tiroler attraktiver zu gestalten, sowohl beim Preis als auch bei der Qualität", fordert AK-Präsident Fritz Dinkhauser.

 Download 
Unterlagen zum Pressegespräch am 2. Februar 2007
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