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AK Tirol lässt importierte Paprika, Erdbeeren und Trauben auf Pestizidrückstände untersuchen
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| 15.05.2007 |
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Nach der jüngsten ernüchternden Stichprobenanalyse stellt sich für die AK-Konsumentenschützer neuerlich die Frage, ob die zuständigen Funktionäre in der Tiroler Wirtschaftskammer - statt zu beschwichtigen und dem Konsumenten lapidar „beste Qualität“ zuzusichern - nicht endlich im eigenen Bereich aktiv werden sollten. Das würde bedeuten: Verstärkte Eigenkontrolle der Hersteller und Importeure, mehr amtliche Kontrollen auf Pestizide und die Unterstützung der Forderung nach Festlegung von Summengrenzwerten bei den Pestiziden.
Es kann doch nur im Interesse des Handels liegen, dass möglichst wenig belastetes Obst und Gemüse in den Regalen angeboten wird, schon im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit gegenüber den heimischen Konsumenten. |
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