Sie befinden Sich in:
Navigation überspringen      Wir über uns    Sitemap    AK-Login    Kontakt    Presse    Betriebsräte

zur erweiterten Suche
Arbeit & Recht Steuer & Geld Bildung Beruf & Familie Konsument Jugend
Sie befinden sich auf folgendem Pfad
 Pfad: Home | Presse | Archiv 2007 | Mehr Geld für Bildung
Suche im Pressearchiv
Archiv 2008
Archiv 2007
->
Kündigung von Lehrlingen
->
Talent-Züge stoßen auf Kritik
->
Qualität rauf Preis runter
->
Neue Schutzkarte
->
Pflegepersonal am Ende
->
Recht auf Weiterbildung
->
AK für neue Schule
->
Alles rund um die Ernährung
->
Pestizide in Obst und Gemüse
->
AK präsentiert Lage in Tirol
->
Niedrigverdiener zahlen drauf
->
Ferienspaß mit der AK Tirol
->
Glühbirne als Stromfresser
->
Neue Lenk- und Ruhezeiten
->
Arbeitsunfälle häufen sich
->
Neuerlicher Pestizidnachweis
->
Gemeinnützige Bauträger
->
Novelle zum Arbeitszeitgesetz
->
Mehr Geld für Bildung
->
Wo bleibt der Ausgleich?
->
Gesunde Finanzen
->
Leistungsgruppen abschaffen
->
Konkurs Fa. Flossmann
->
Pflegedebatte greift zu kurz
->
Erhebung der Heizölpreise
->
Kredit früher zurückzahlen
->
FH-Studium mit HTL-Matura
->
5er im Zeugnis AK-Nachhilfe
->
EU-Staaten Mineralölumfrage
->
Preisvergleich Eisbecher
->
Dauer von Überweisungen
->
AK fordert Fair-Play-Modell
->
AK fordert Müll-Lösung
->
Wertanpassung bei Pensionen
Archiv 2006
AK-Dinkhauser: „Tirol braucht zumindest so viel Bildungsförderung wie Bauernförderung!“  

25.05.2007
Junge bleiben auf der Strecke

Wie dringend nötig diese Maßnahmen sind, zeigen alarmierende Zahlen:
20 Prozent unserer Jugendlichen
können nur mangelhaft lesen, schreiben und rechnen. Pro Jahrgang fehlen in Tirol rund 1.600 jungen Menschen die Grundkompetenzen in diesen zentralen Fertigkeiten. Damit sind sie am Arbeitsmarkt von Anfang an praktisch chancenlos.

1.000 junge Menschen pro Jahr werden ohne Schul- bzw. Berufsabschluss ins Arbeitsleben entlassen. „Die Jugend hat sich eine zweite und dritte Chance verdient“, so Dinkhauser. „Wir müssen allen jungen Menschen zumindest den Hauptschulabschluss ermöglichen. Wir wollen aber auch Arbeiter zu Facharbeitern, Gesellen zu Meistern, Facharbeiter zur Fachhochschulabsolventen qualifizieren. Das ist die beste Zukunfts-Investition und der Schlüssel für unser Land, seine Menschen und die Wirtschaft.“

In den Tiroler Arbeitnehmern schlummert ein ungeheurer Schatz – kreative, innovative Menschen, deren Potenzial zu wenig ausgeschöpft wird. Die Frage der lebenslangen Ausbildung wird für uns zur Überlebensfrage werden. Nur so kann Tirol besser werden, können Betriebe neue Ideen umsetzen, werden wichtige Leitbetriebe bei uns bleiben, bleiben wir attraktiv für künftige Ansiedelungen im hoch qualifizierten Bereich. Ohne neue Finanzierungs- und Karenzierungsmodelle werden die Tiroler Beschäftigten die Herausforderungen der kommenden Jahre nur sehr schwer oder gar nicht bewältigen.

Der AK-Präsident fordert einen Qualitätssprung im Budget in Richtung Bildungsland Nummer Eins und verlangt im Sinne der Beschäftigten zumindest soviel Bildungsförderung wie Bauernförderung: beträgt die Arbeitnehmerförderung des Landes für 80 Prozent der Bevölkerung nur einen Bruchteil der Bauernförderung. Hier erwarte ich mir ein deutliches Signal in Richtung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Land.“

zurück Seite Seite 1
Junge bleiben auf der Strecke



AK Vorarlberg AK Tirol AK Tirol AK Wien AK Kärnten AK Salzburg AK Oberösterreich AK Steiermark AK Niederösterreich AK Burgenland
AK-Portal
Ihre AK in Brüssel
 Warenkorb (leer)
Ratgeber & Servicerechner
Zukunftszentrum Tirol
 Forum
Unsere Beratung
Veranstaltungen
Musterbriefe & Formulare
Publikationen
AK-Forderungskatalog
Untersuchungen & Studien
AK Bücherei
Bildungshaus Seehof
Ratgeber Recht