Sie befinden Sich in:
Navigation überspringen      Wir über uns    Sitemap    AK-Login    Kontakt    Presse    Betriebsräte

zur erweiterten Suche
Arbeit & Recht Steuer & Geld Bildung Beruf & Familie Konsument Jugend
Sie befinden sich auf folgendem Pfad
 Pfad: Home | Presse | Archiv 2007 | Mehr Geld für Bildung
Suche im Pressearchiv
Archiv 2008
Archiv 2007
->
Kündigung von Lehrlingen
->
Talent-Züge stoßen auf Kritik
->
Qualität rauf Preis runter
->
Neue Schutzkarte
->
Pflegepersonal am Ende
->
Recht auf Weiterbildung
->
AK für neue Schule
->
Alles rund um die Ernährung
->
Pestizide in Obst und Gemüse
->
AK präsentiert Lage in Tirol
->
Niedrigverdiener zahlen drauf
->
Ferienspaß mit der AK Tirol
->
Glühbirne als Stromfresser
->
Neue Lenk- und Ruhezeiten
->
Arbeitsunfälle häufen sich
->
Neuerlicher Pestizidnachweis
->
Gemeinnützige Bauträger
->
Novelle zum Arbeitszeitgesetz
->
Mehr Geld für Bildung
->
Wo bleibt der Ausgleich?
->
Gesunde Finanzen
->
Leistungsgruppen abschaffen
->
Konkurs Fa. Flossmann
->
Pflegedebatte greift zu kurz
->
Erhebung der Heizölpreise
->
Kredit früher zurückzahlen
->
FH-Studium mit HTL-Matura
->
5er im Zeugnis AK-Nachhilfe
->
EU-Staaten Mineralölumfrage
->
Preisvergleich Eisbecher
->
Dauer von Überweisungen
->
AK fordert Fair-Play-Modell
->
AK fordert Müll-Lösung
->
Wertanpassung bei Pensionen
Archiv 2006
AK-Dinkhauser: „Tirol braucht zumindest so viel Bildungsförderung wie Bauernförderung!“  

25.05.2007
„Tirol wird seiner Talente viel zu wenig gerecht. In unserem Land schlummert ein ungeheurer Schatz. Das sind die Beschäftigten, die jeden Tag mit ihren Ideen und ihrem Einsatz dafür sorgen, dass es in Tirol aufwärts geht. Aber damit sie den Kopf frei bekommen zur Weiterbildung, müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Dafür muss das Land Geld in die Hand nehmen. Tirol braucht zumindest so viel Bildungsförderung wie Bauernförderung“, verlangt der Tiroler AK-Präsident Fritz Dinkhauser in Rahmen der 148. Vollversammlung: „Die Mehrheit – das sind die Arbeitnehmer, muss zumindest gleich viel wert sein, wie die Minderheit, die Bauern! Statt Facharbeiter zu importieren, gehören unsere Tiroler ordentlich ausgebildet.“

Wir müssen alles unternehmen, um für die Beschäftigten die Bildungshürden zu verringern. Die Arbeits- und die Lebensbelastung sind für den Einzelnen meist zu stark. Es sind familiäre, zeitliche, finanzielle aber auch körperliche Gründe, warum gerade die Mehrheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kaum eine Chance hat, sich höher zu qualifizieren. Wo bleibt die Chancengleichheit für schwer Arbeitende, für Doppelbelastete, für ausländische Mitarbeiter, für junge Menschen mit Sprachdefiziten?

Dinkhauser: „Wir brauchen Bildungsanimateure in den Gemeinden Tirols, die aktiv auf die Menschen zugehen und ihre Talente wecken. Wir wollen in unserem Land die besten Bildungsangebote zum billigsten Preis für möglichst viele Menschen möglichst in allen Regionen des Landes. Mir schwebt eine Arbeiterhochschule für unser Bundesland vor mit allen Bildungseinrichtungen Tirols unter einer Dachmarke. Wir sollten auch unsere HTL´s zu Fachhochschulen ausbauen, weil wir vor allem im Bereich der Technik, des Maschinenbaus und der Elektronik- und Elektrotechnik in den kommenden Jahren dringend beste Fachleute brauchen: „Statt Facharbeiter zu importieren, gehören unsere Tirolerinnen und Tiroler ordentlich ausgebildet.“

Thema  Seite
Junge bleiben auf der Strecke  2

Seite
Seite 1
Junge bleiben auf der Strecke weiter



AK Vorarlberg AK Tirol AK Tirol AK Wien AK Kärnten AK Salzburg AK Oberösterreich AK Steiermark AK Niederösterreich AK Burgenland
AK-Portal
Ihre AK in Brüssel
 Warenkorb (leer)
Ratgeber & Servicerechner
Zukunftszentrum Tirol
 Forum
Unsere Beratung
Veranstaltungen
Musterbriefe & Formulare
Publikationen
AK-Forderungskatalog
Untersuchungen & Studien
AK Bücherei
Bildungshaus Seehof
Ratgeber Recht