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AK Tirol legt Rechnung: Höchstleistungen auf Basis gesunder Finanzen sind gesichert
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| 25.05.2007 |
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Auch 2006 kann sich die Bilanz der Arbeiterkammer Tirol sehen lassen: Zwei Drittel der 2006 getätigten Ausgaben wurde in die Beratung und Rechtsvertretung investiert.
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Insgesamt standen die Fachleute der AK ihren rund 240.000 Mitgliedern mit 365.000 Kontakten und Beratungen zur Seite. Dabei wurden knapp 25 Millionen Euro für die Mitglieder erstritten. Damit wurde im letzten Jahr fast die gleiche Summe für die Beschäftigten wieder hereingebracht, wie das gesamte Jahresbudget der AK Tirol ausmacht (87 Prozent).
Der durchschnittliche Mitgliedsbeitrag der AK Tirol lag 2006 bei knapp 7 Euro netto pro Monat. Das führte im Vorjahr zu Einnahmen von rund 28,7 Millionen Euro. „Dieses Geld stammt ausschließlich aus den Beiträgen der AK-Mitglieder. Damit sind wir sparsam umgegangen und haben diese Mittel schwerpunktmäßig in kostenlose Leistungen für unsere Mitglieder investiert", so der geschäftsführende AK-Direktor Dr. Fritz Baumann, der den 70 Mitgliedern des Arbeitnehmerparlaments der AK Tirol, der Vollversammlung, den Rechnungsabschluss 2006 vorlegte. |
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