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AK fordert vom Land endlich Müll-Lösung Tirol für Verbrennung nicht geeignet!  

01.08.2007
Forderungen der Arbeiterkammer Tirol bleiben aufrecht


  • Entscheidungshoheit in allen Bereichen der Daseinsvorsorge muss langfristig im Land Tirol bleiben, auch im Bereich der Abfallentsorgung

  • Sofortige Ausschreibung der thermischen Restmüllbehandlung außerhalb Tirols und Sicherung von günstigen Bedingungen für Tirol

  • Verbrennung des sortierten und vorbehandelten Restmülls außerhalb Tirols so schnell wie möglich beginnen, spätestens jedoch mit Jahresbeginn 2008 (zur Vermeidung zusätzlicher erhöhter ALSAG-Beiträge)

  • Suche nach einem leistungsstarken, strategischen Partner; in Hinblick auf die künftige Marktsituation genaueste Prüfung, ob nicht u. U. die Beteiligung an der Errichtung und dem Betrieb einer Anlage außerhalb Tirols für unser Land neben der Ökologie nicht auch wirtschaftlich günstiger ist.

  • Kürzeste Transportwege, d.h. direkt erreichbare Bahnanschlüsse, Optimierung der Logistik in Hinblick auf Ökologie und Wirtschaftlichkeit

  • Optimierung der Aufbereitungs- und Vorbehandlungskapazitäten den Restmüll in Tirol in technischer, ökologischer und gesamtwirtschaftlicher Hinsicht

  • Offenlegung der Kostenstrukturen und Vergleich verschiedener Varianten –Transparenz und Information im Bereich der Abfallwirtschaft für die Bürger dieses Landes

  • Lösung der Klärschlamm-Problematik, gegebenenfalls Zuführung einer Verbrennung

  • Sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität insbesondere im Inntal (Verkehr, Hausbrand, Industrie)

zurück Seite Seite 1 Gesetze haben für klare Verhältnisse zur sorgen Tirol ist für die Müllverbrennung nicht geeignet Unter folgenden Voraussetzungen steht die AK einer Müll-Lösung in Tirol positiv gegenüber Tirol braucht einheitliche Richtlinien für die Abfallwirtschaft
Forderungen der Arbeiterkammer Tirol bleiben aufrecht



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