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AK fordert vom Land endlich Müll-Lösung Tirol für Verbrennung nicht geeignet!  

01.08.2007
Die angekündigte Lösung in der Abfallwirtschaft lässt weiter auf sich warten

  • Nach wie vor Streit um die Kompetenzen zwischen dem Land und einzelnen Verbänden – wer darf die Verbrennung ausschreiben, wer darf darüber verfügen – wem gehört der Müll? Das interessiert die Bevölkerung in Tirol wenig.

  • Das Gutachten des Bundeskanzleramtes sagt dem Gesetzgeber (Land) zwar, dass vieles gut gemeint war, aber dass man hat den Kern nicht getroffen hat. Die Prüfung trägt wenig zur Klärung bei; jede Seite beansprucht für sich, Recht zu haben.

  • Jedenfalls klargestellt ist mittlerweile: Nach dem Tiroler Abfallwirtschaftsgesetz und dem Abfallwirtschaftskonzept hat das Land keine Verfügungsgewalt über den Müll; Diese Kompetenz obliegt den Gemeinden und damit den Abfallverbänden.

  • Das Land hat die Aufgabe zu planen, entsprechend Obsorge zu treffen und kann in diesem Rahmen auch die Verbringung zu einer Behandlungsanlage vorschreiben bzw. auch Leistungen ausschreiben; die Verfügungsgewalt bleibt aber bei den Verbänden (Gemeinden).

Thema  Seite
Gesetze haben für klare Verhältnisse zur sorgen  2
Tirol ist für die Müllverbrennung nicht geeignet  3
Unter folgenden Voraussetzungen steht die AK einer Müll-Lösung in Tirol positiv gegenüber  4
Tirol braucht einheitliche Richtlinien für die Abfallwirtschaft  5
Forderungen der Arbeiterkammer Tirol bleiben aufrecht  6

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Gesetze haben für klare Verhältnisse zur sorgen Tirol ist für die Müllverbrennung nicht geeignet Unter folgenden Voraussetzungen steht die AK einer Müll-Lösung in Tirol positiv gegenüber Tirol braucht einheitliche Richtlinien für die Abfallwirtschaft Forderungen der Arbeiterkammer Tirol bleiben aufrecht weiter



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