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AK-Dinkhauser: Aufschwung in Tirol muss allen zugute kommen – Größere haben Leitfunktion für Klein- und Mittelbetriebe
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| 29.10.2007 |
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Analyse
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Im Teil II der Studie analysieren die Autoren die Bilanzen von mittelgroßen- und großen Kapitalgesellschaften. Die Jahresabschlüsse dieser Kapitalgesellschaften werden den Wirtschafts- und Arbeiterkammern jeweils vom Firmenbuch zur Verfügung gestellt, es handelt sich dabei um Betriebe, die mindestens zwei der drei folgenden Kriterien erfüllen:
Mehr als 50 Arbeitnehmer, mehr als 3,7 Millionen Euro Bilanzsumme und mehr als 7,3 Millionen Euro Umsätze.
Insgesamt konnten 273 Tiroler Wirtschaftsunternehmen (n=273), für die in den Jahren 2002 bis 2005 vollständige Jahresabschlüsse vorhanden sind, herangezogen werden. In diesen Unternehmen arbeiten rund 47.500 Beschäftigte.
In einer zweiten Version (n=263) wurden jene fünf Betriebe, die den höchsten Cash Flow 2005 aufweisen (mehr als 50 Millionen Euro, nämlich Sandoz, TIWAG, Plansee, GE Jenbacher und Fritz Egger GmbH) und die fünf schlechtesten Betriebe außer Ansatz gelassen. |
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