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AK Tirol fordert Ende der Geheimpolitik: Karten auf den Tisch bei Illwerke-Vertrag
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| 10.12.2007 |
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Im Zuge der Diskussion um den Abschluss des neuen „Illwerke-Vertrags“, der dem Tiroler Landtag in seiner kommenden Sitzung zur Beschlussfassung vorliegt, fordert die Arbeiterkammer den Tiroler Landtag auf, diese für den Westen des Bundeslandes wichtige Angelegenheit so lange zu vertagen, bis alle Zweifel ausgeräumt sind.
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| Gerade im Bereich der Energiepolitik ist das besonders wichtig, da die Entscheidungen lange – oft unwiderruflich – nachwirken. |
| Der Illwerke-Vertrag sieht einen ewigen Verzicht Tirols auf die Heimfallsrechte der auf Tiroler Gebiet liegenden Wasserüberleitungen nach Vorarlberg und einen Verzicht auf die gültigen Strombezugsrechte vor. |
| Gerade die Energiepolitik ist in Zeiten wie diesen besonders sensibel: Die Rohstoffe und Energieträger werden rasant teurer, die Kosten für die einzelnen Haushalte steigen enorm, Einsparungsstrategien greifen noch längst nicht in allen Bereichen. Insbesondere beim Strom, wo uns die einen weiß machen wollen, dass mit Sparen alles getan ist, die anderen Kraftwerke bauen wollen und die Stromrechnungen ständig erhöhen, stellen sich viele Fragen. Fragen, die offensichtlich aber niemand wirklich beantworten kann oder beantworten will. |
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