Sie befinden Sich in:
Navigation überspringen      Wir über uns    Sitemap    AK-Login    Kontakt    Presse    Betriebsräte

zur erweiterten Suche
Arbeit & Recht Steuer & Geld Bildung Beruf & Familie Konsument Jugend
Sie befinden sich auf folgendem Pfad
 Pfad: Home | Presse | Archiv 2007 | Illwerkevertrag überdenken
Suche im Pressearchiv
Archiv 2008
Archiv 2007
->
Kündigung von Lehrlingen
->
Talent-Züge stoßen auf Kritik
->
Qualität rauf Preis runter
->
Neue Schutzkarte
->
Pflegepersonal am Ende
->
Recht auf Weiterbildung
->
AK für neue Schule
->
Alles rund um die Ernährung
->
Pestizide in Obst und Gemüse
->
AK präsentiert Lage in Tirol
->
Niedrigverdiener zahlen drauf
->
Ferienspaß mit der AK Tirol
->
Glühbirne als Stromfresser
->
Neue Lenk- und Ruhezeiten
->
Arbeitsunfälle häufen sich
->
Neuerlicher Pestizidnachweis
->
Gemeinnützige Bauträger
->
Novelle zum Arbeitszeitgesetz
->
Mehr Geld für Bildung
->
Wo bleibt der Ausgleich?
->
Gesunde Finanzen
->
Leistungsgruppen abschaffen
->
Konkurs Fa. Flossmann
->
Pflegedebatte greift zu kurz
->
Erhebung der Heizölpreise
->
Kredit früher zurückzahlen
->
FH-Studium mit HTL-Matura
->
5er im Zeugnis AK-Nachhilfe
->
EU-Staaten Mineralölumfrage
->
Preisvergleich Eisbecher
->
Dauer von Überweisungen
->
AK fordert Fair-Play-Modell
->
AK fordert Müll-Lösung
->
Wertanpassung bei Pensionen
Archiv 2006
AK Tirol fordert Ende der Geheimpolitik: Karten auf den Tisch bei Illwerke-Vertrag  

10.12.2007
Im Zuge der Diskussion um den Abschluss des neuen „Illwerke-Vertrags“, der dem Tiroler Landtag in seiner kommenden Sitzung zur Beschlussfassung vorliegt, fordert die Arbeiterkammer den Tiroler Landtag auf, diese für den Westen des Bundeslandes wichtige Angelegenheit so lange zu vertagen, bis alle Zweifel ausgeräumt sind.

Gerade im Bereich der Energiepolitik ist das besonders wichtig, da die Entscheidungen lange – oft unwiderruflich – nachwirken.

Der Illwerke-Vertrag sieht einen ewigen Verzicht Tirols auf die Heimfallsrechte der auf Tiroler Gebiet liegenden Wasserüberleitungen nach Vorarlberg und einen Verzicht auf die gültigen Strombezugsrechte vor.

Gerade die Energiepolitik ist in Zeiten wie diesen besonders sensibel: Die Rohstoffe und Energieträger werden rasant teurer, die Kosten für die einzelnen Haushalte steigen enorm, Einsparungsstrategien greifen noch längst nicht in allen Bereichen. Insbesondere beim Strom, wo uns die einen weiß machen wollen, dass mit Sparen alles getan ist, die anderen Kraftwerke bauen wollen und die Stromrechnungen ständig erhöhen, stellen sich viele Fragen. Fragen, die offensichtlich aber niemand wirklich beantworten kann oder beantworten will.

Thema  Seite
Die Rechte und Verträge laufen bis 2040 - warum jetzt die Eile?  2
Sind nicht Widersprüche oder Nachteile offensichtlich?  3
Warum erklärt man den Leuten nicht, worum es geht?  4
Hat man die Region dabei vergessen?  5

Seite
Seite 1
Die Rechte und Verträge laufen bis 2040 - warum jetzt die Eile? Sind nicht Widersprüche oder Nachteile offensichtlich? Warum erklärt man den Leuten nicht, worum es geht? Hat man die Region dabei vergessen? weiter



AK Vorarlberg AK Tirol AK Tirol AK Wien AK Kärnten AK Salzburg AK Oberösterreich AK Steiermark AK Niederösterreich AK Burgenland
AK-Portal
Ihre AK in Brüssel
 Warenkorb (leer)
Ratgeber & Servicerechner
Zukunftszentrum Tirol
 Forum
Unsere Beratung
Veranstaltungen
Musterbriefe & Formulare
Publikationen
AK-Forderungskatalog
Untersuchungen & Studien
AK Bücherei
Bildungshaus Seehof
Ratgeber Recht