 |
|
 |
 |
 |
|
|
Eine Viertel Million Beratungen 2007 im Arbeitsrecht – 12,8 Mio. Euro erkämpft
|
| 29.01.2008 |
|
 |
Die AK-Experten der arbeitsrechtlichen Abteilung und der neun AK-Geschäftsstellen in den Bezirken spüren täglich die Auswirkungen des enormen Drucks auf die Arbeitnehmer. Das zeigt die Bilanz für das Jahr 2007:
|
| Insgesamt wurden 225.583 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer arbeitsrechtlich beraten, es wurden 194.930 telefonische Anfragen von den 30 Expertinnen und Experten in Innsbruck und in den AK-Geschäftstellen beantwortet. 30.653 Arbeitnehmer kamen im vergangenen Jahr zu den AK-Fachleuten, um sich persönlich arbeitsrechtlich beraten zu lassen. Die Schwerpunkte lagen bei Lohn- und Gehaltsfragen, der Prüfung von Arbeitsverträgen sowie bei der Beendigung von Dienstverhältnissen. |
| Es wurde die Summe von mehr als 12,8 Millionen Euro erkämpft, die den Beschäftigten an Löhnen und Zahlungen vorenthalten wurden und nunmehr den Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugute kommen. |
| Die AK Tirol hat im vergangenen Jahr ihre Mitglieder in mehr als 13.100 Fällen arbeitsrechtlich vertreten und das mit großem Erfolg: Knapp 92 Prozent der strittigen Ansprüche konnten für die betroffenen Beschäftigten durchgesetzt werden. Insgesamt erreichte die AK Tirol Zahlungen in Höhe von 12,8 Millionen Euro an ausständigen Geldern für die Tiroler Beschäftigten. Dies stellt die Wichtigkeit des AK-Rechtsschutzes für die Arbeitnehmer deutlich unter Beweis. Dieser Betrag ist allerdings nur ein Teilbetrag der erfolgreichen Interessenwahrnehmung der AK Tirol für ihre Mitglieder: Denn der Großteil der Arbeitgeber ist einsichtig, sobald über Intervention der Juristen der AK Tirol die bestehenden Ansprüche der betroffenen Arbeitnehmer geltend gemacht werden. Über diese Schiene wird ein noch viel höherer Betrag für die AK-Mitglieder hereingebracht. Die unzähligen Interventionen, 788 gerichtliche Vertretungen und die erkämpften Millionensummen beweisen, wie wichtig für die Beschäftigten in Tirol die arbeitsrechtliche Hilfe und der Rechtsschutz der AK ist. |
| AK-Präsident Fritz Dinkhauser: „Recht muss Recht bleiben, darum geht es uns als Vertreter der Tiroler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Wir sind das Schutzhaus für die Tiroler Beschäftigten und die Notfallzentrale für täglich hunderte Ratsuchende.“ |
|
|
 |
 |
 |
|
 |