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AK Tirol: Pflege daheim ausbauen
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| 22.02.2008 |
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Mehr als 80 Prozent der Pflegebedürftigen wollen ihren Lebensabend zu Hause verbringen. Der Trend zur Pflege daheim ist ungebrochen und zeigt sich im Bemühen der politisch Verantwortlichen, die häusliche Pflege stärker als bisher zu fördern.
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| In Tirol besteht bereits ein dichtes Netz an Sozialsprengeln, die diese Aufgabe schon zum Teil übernehmen. Ein Ausbau dieser Strukturen ist jedoch dringend erforderlich, nicht zuletzt deshalb, um Pflegebedürftigen die Möglichkeit einer leistbaren legalen Pflege verstärkt anbieten zu können. Eine Aufwertung der Sozialsprengel für den Bereich der ambulanten Pflege und medizinischer Versorgung ist daher das Gebot der Stunde. |
| Wie aber sieht die derzeitige Situation der im Verantwortungsbereich des Landes Tirol liegenden Sozialsprengel aus? Eine Bestandaufnahme durch die AK Tirol hat ein äußerst unterschiedliches Bild geboten. Einerseits gibt es Sprengel, die von 7 bis 22 Uhr ein umfassendes Betreuungsangebot an 365 Tagen im Jahr anbieten (und dieses sogar noch auf die Nachtstunden ausdehnen wollen), andererseits gibt es Sprengel, die nach der mittäglichen Ausgabe des „Essens auf Rädern“ ihre Pforten schließen. |
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