 |
|
 |
 |
 |
|
|
AK-Dinkhauser verlangt: Karten auf den Tisch beim Riederberg-Skandal, es geht um 50 Millionen öffentliche Mittel - Müllentsorgung gehört wieder in öffentliche Verantwortung
|
| 29.02.2008 |
|
 |
Die empörenden Vorgänge rund um die Deponie Riederberg sind für den Tiroler AK-Präsidenten Fritz Dinkhauser nur die Spitze des Eisbergs eines ungeheuren Müllskandals in Tirol.
|
| Deshalb verlangt er jetzt die lückenlose Aufklärung all dieser seltsamen Vorgänge rund um Riederberg und aller weiteren Deponien in Tirol: „Dieser Betrug am Volk, an den einfachen Steuerzahlen muss aufgedeckt werden! Wie lange will die Landespolitik die Bürger noch für dumm verkaufen?“ |
| Dinkhauser: „Wie konnte dieser Skandal der Landesregierung und den zuständigen Beamten jahrelang verborgen bleiben? Warum wurden die Warnungen der Anrainer jahrelang einfach ignoriert? Die Betreiber der Riederberg-Deponie sind mit einer Monopol-Geldmaschine zu Millionären geworden. Und was besonders betroffen macht: Die Landesregierung hat über zehn Jahre lang das Preismonopol diese Müllhaufens gedeckt. Dann geht dieser Dreckhaufen in Konkurs, der x-te Geschäftsführer und Gesellschafter macht sich ungeschoren aus dem Staub und die von Anfang an vertraglich vorgeschriebenen Rücklagen stehen plötzlich nur auf dem Papier. Wie ist so ein Skandal auf dem Rücken der Steuerzahler möglich? Wo bleibt die politische Verantwortung für dieses Desaster? Sind die sonst so wichtigen Politiker und Beamten nicht in der Lage gewesen, sich die Rückklagenbildung mittels Sperrkonto einer heimischen Bank jährlich nachweisen zu lassen? Wer aller hat an diesem Müllsumpf mitgenascht?“ |
|
 |
|
 |
 |
 |
|
 |